ANNA HAT ALLES DURCHGEPLANT – UND SCHEITERT TROTZDEM: Die neue „Unter uns“-Folge endet im völligen Chaos
Seit Jahren begeistert „Unter uns“ sein Publikum mit großen Missverständnissen, Geheimnissen und persönlichen Herausforderungen, die das Leben der Charaktere immer wieder auf den Kopf stellen. Können die Bewohner der Schillerallee ihre komplexen Beziehungen entwirren und wie sieht es mit der Liebe aus?
Anna (Marie Zielcke, 47) will nicht länger mitansehen, wie sehr ihr Sohn Taro (Cecil Schuster, 19) leidet. Doch als sie eine Entscheidung treffen möchte, stellt sich ausgerechnet sein Vater quer. Für Anna wird die Situation zunehmend schwierig, denn sie muss Taro etwas beibringen, das ihn tief treffen könnte.
Taro (Cecil Schuster, 19) erfährt eine bittere Wahrheit
Zunächst versucht Anna, vorsichtig und schonend auf ihren Sohn zuzugehen. Doch ihr Plan gerät völlig außer Kontrolle und endet im Desaster. Ob sie Taro damit noch weiter von sich wegstößt, zeigt sich schon bald.
Auch Irene (Petra Blossey, 70) steht vor einer schweren Entscheidung. Wegen der angespannten Lage in der Schillerallee hadert sie mit ihrem Wunsch, zu Chris (Jan Ammann, 50) zu reisen. Ihre Familie hilft ihr schließlich auf die Sprünge. Naomi (Nadine Menz, 36) ahnt unterdessen nicht, dass Britta (Tabea Heynig, 56) einen Hilferuf von Patrizia (Miriam Lahnstein, 51) selbstsüchtig unterbunden hat. Doch Patrizia lässt Naomi die Folgen eiskalt spüren. Wie es weitergeht, sehen Sie schon heute bei „Unter uns“ auf RTL+ und am 17. August 2026 um 17:30 Uhr im Free-TV.
Was hatte die letzte „Unter uns“-Folge zu bieten?
In der letzten Folge gelang es Naomi dank Patrizia, das perfekte Geburtstagsgeschenk für Britta zu bekommen. Doch die Hilfe blieb nicht ohne Folgen. Ohne es zu merken, stand Naomi plötzlich bei Patrizia in der Schuld und brachte sich damit in eine Lage, deren Tragweite sie noch nicht überblicken konnte.
Unterdessen platzte Ronja (Theresa Traser, 24) der Kragen. Esma (Özge Delioglan, 32) ging erneut ohne Rücksicht auf ihre Mitmenschen gegen ihren Kummer an. Ronjas deutliche Reaktion konnte für ihre Freundin zu einem dringend notwendigen Weckruf werden. Auch Anna litt weiter unter der Ablehnung ihres Sohnes. In ihrer Not versuchte sie, ihr Glück zu erzwingen. Doch genau dieser Versuch drohte die ohnehin angespannte Situation erst recht zu verschärfen.




