Schock bei „Unter uns“: Verliert Patrizia jetzt endgültig den Verstand?
Seit Jahren begeistert „Unter uns“ sein Publikum mit großen Missverständnissen, Geheimnissen und persönlichen Herausforderungen, die das Leben der Charaktere immer wieder auf den Kopf stellen. Können die Bewohner der Schillerallee ihre komplexen Beziehungen entwirren und wie sieht es mit der Liebe aus?
Als Patrizia (Miriam Lahnstein, 51) einer unerwarteten Besucherin gegenübersteht, gerät ihre Fassade ins Wanken. Zunächst zweifelt sie an ihrem Verstand, doch dann wird klar, dass sie eine Wahrheit nicht ewig vor Jori (Guido Broscheit, 58) verbergen kann. Für Patrizia wird die Situation zunehmend schwieriger, weil sie sich entscheiden muss, ob sie ihre Schuld weiter verschweigt oder endlich alles offenlegt.
Julius (Lennox Halm, M.) verhindert in letzter Sekunde, dass seine Väter sich der Polizei stellen.
Gleichzeitig spitzt sich der Konflikt um Alexander (Frederic Heidorn, 41) weiter zu. Ringo (Timothy Boldt, 35) und Easy (Lars Steinhöfel, 40) versöhnen sich zwar mit Julius (Lennox Halm, 20), nachdem er Alexanders wahren Charakter erkennt, doch geschlagen ist Alexander damit noch nicht. Naomi (Nadine Menz, 36) ist sogar bereit, ihm Liebe vorzuspielen, bis die Polizei zugreifen kann. Doch dann grätscht Julius’ Wut auf seinen Onkel in den Plan.
Was hatte die letzte „Unter uns“-Folge zu bieten?
In der letzten Folge glaubte Baris (Metehan Demiröz, 28), sein Interesse an Larissa (Ilka Mahrholz, 26) sei endgültig erloschen, nachdem sie sich als echte Huber entpuppt und ihn ausgetrickst hatte. Doch seine Gefühle ließen sich nicht so einfach begraben und erlebten schon bald eine überraschende Wiederauferstehung.
Auch für Ringo und Easy wurde die Lage dramatisch, als ihr heimlicher Plan vor Alexander aufflog. Um Julius noch vor ihm zu retten, blieb ihnen nur eine letzte Chance, für die sie sich selbst opfern mussten. Währenddessen korrigierte Dana (Viola Wedekind, 48) mit ihrer Wiederzulassung als Ärztin fast in Reichweite übermütig Sinas (Valea Katharina Scalabrino, 35) Diagnose und machte damit einen folgenschweren Fehler.




